Ich bin Luisa Landenberger, Psychologische Psychotherapeutin (VT).
Qualifikationen
Approbation als Psychologische Psychotherapeutin
Verhaltenstherapie
am Institut der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT)
Promotion
Gesundheitspsychologie
FAU Erlangen-Nürnberg
Master of Advanced Studies (MAS) Psychotherapie
Universität Bern
Schwerpunkt Verhaltenstherapie
M.Sc. Psychologie
FAU Erlangen-Nürnberg
Weiterbildungen
EMDR
Hypnotherapie
Gruppentherapie
Progressive Muskelrelaxation
Yogalehrerin (500 h Multistyle & Meditation)
Warum Selbstmitgefühl so wichtig ist.
Neue Wege entstehen selten durch Druck. Sie entstehen dort, wo Menschen sich verstanden, sicher und ernst genommen fühlen. Deshalb sind mir eine vertrauensvolle therapeutische Beziehung und wissenschaftlich fundierte Methoden gleichermaßen wichtig.
In meiner therapeutischen Arbeit verbinde ich verhaltenstherapeutische Verfahren mit körperorientierten Ansätzen und einem ganzheitlichen Blick auf den Menschen. Dabei begleite ich Menschen dabei, ihre eigenen Ressourcen wiederzuentdecken, innere Muster zu verstehen und neue Wege zu entwickeln, die sich im Alltag wirklich tragen.
Deshalb ist Selbstmitgefühl für mich kein Gegensatz zu Veränderung – sondern oft ihre wichtigste Voraussetzung.
Was mich außerdem geprägt hat
Neben meiner psychotherapeutischen Ausbildung haben mich insbesondere die Yogaphilosophie sowie meine Yoga- und Meditationsausbildungen in Indien geprägt. Yoga begleitet mich bereits seit meinem 14. Lebensjahr und hat meinen Blick auf den Menschen nachhaltig beeinflusst. Die Erfahrung, dass Veränderung nicht nur im Denken, sondern auch über den Körper entstehen kann, begleitet mich bis heute und fließt – dort, wo sie sinnvoll ist – in meine therapeutische Arbeit ein.
Was mich wissenschaftlich beschäftigt
Mich beschäftigt die Frage, was Menschen in schwierigen Lebensphasen trägt. Warum finden manche ihren Weg zurück zu sich selbst, während andere immer stärker unter Druck geraten?
In meiner Forschung untersuche ich die Zusammenhänge zwischen Stress, Selbstmitgefühl und psychischer Gesundheit. Die Erkenntnisse daraus prägen meinen therapeutischen Blick ebenso wie meine Haltung im Kontakt mit Menschen.